Geschichte der WISB

Die neue Schule im Jahr 1906
Die neue Schule im Jahr 1906
Geschichte der Schule
Quelle: Chronik "Bramberg am Wildkogel" v. Hans Hönigschmid, 1993

1867 - Barmherzige Schwestern gründen eine private Mädchenschule nach den
          Grundsätzen des Hl. Vinzenz von Paul.
1906 - ein neues Schulhaus für zwei Klassen wird gebaut, es ist heute noch Teil
          des WISB-Gebäudes!
1921 - Gründung der ländlichen Fortbildungsschule an der Mädchenschule
1927 - Genehmigung einer dritten Klasse
1938 - die Privatschule verliert das Öffentlichkeitsrecht
1945 - Wiedereröffnung der Mädchenschule nach massivem Betrieben von
          Bürgermeister Matthias Blaickner u
nd Pfarrer Julius Weikl
1947 - über 200 Kinder erhalten in der Schulküche ein warmes Mittagessen,
          vier Klassen werden geführt, Baracken dienen bis ca. 1957 als Provisorium
1954 - die Kongregation verkauft ein Haus in Salzburg und erwirbt mit diesen Mitteln das
          Schulhaus von der Gemeinde Bramberg. Ein Neu- bzw. Erweiterungsbau schafft
          Platz für den Kindergarten bzw. in der Folge sechs Klassen
1960 - Einweihung des erweiterten Schulhauses am 6. Mai durch EB Rohracher
1966 - Gründung des Schulvereins und Beginn der einjährigen Haushaltungsschule "HH"
1973 - Beginn der dreijährigen Fachschule für wirtschaftliche (Frauen)Berufe "FF"
1979 - Erweiterung des Schulgebäudes um einen Pausenraum und neuen Eingang
1987 - Fachschule für wirtschaftliche Berufe auch für Burschen
1995 - die Erzdiözese Salzburg übernimmt die Trägerschaft der Fachschule Bramberg,
          Erweiterungsbau (tlw. Aufstockung)
2004 - neues Logo " WiSB" - Wirtschafts schulen Bramberg,
          Beginn des Aufbaulehrganges für wirtschaftliche Berufe "ALW",
          somit bieten die WISB 3 Schulformen an:
            EWF - einjährige Wirtschaftsfachschule
            FW - dreijährige Fachschule mit zwei verschiedenen Schwerpunkten
                    (Kulturtourismus bzw. IT-Support)
            ALW - dreijähriger Aufbaulehrgang, Abschluss mit Matura
2005 - der Erweiterungsbau mit Generalsanierung des Bestandes wird von den Gemeinden
          des Schulvereins beschlossen und im Sommer begonnen,
          Bauträger "
Heimat Österreich "
2006 - Abschluss der Bauarbeiten rechtzeitig vor Schulbeginn,
          Einweihung am 11.10. durch Erzbischof Kothgasser
2007 - erste Matura in Bramberg, 10 Klassen mit insgesamt 193 Schüler/innen
          Gottesdienste in der Aula, da Pfarrkirche restauriert wird
2008 - erstmals zu Schulbeginn mehr als 200 Schüler/innen
         (zum Vergleich 1999: sechs Klassen und 118 Schüler/innen)
2009 - ein neuer Anmelderekord übertrifft alle Erwartungen ...
         Am 27.11.09 beschließen Vertreter der Wirtschaftskammer Salzburg, der Erz- 
         diözese und alle 9 Gemeinden des Oberpinzgaues im Rahmen der Jahres-
         hauptversammlung, ab 2011/12 beginnend eine Tourismusschule anzubieten.
         Der einzigartige Schwerpunkt "nachhaltiger Tourismus" wird das Bildungsangebot
         im Land Salzburg erweitern und komplettieren.
         Die "neue" Schule heißt dann ev.
         Pinzgauer Tourismus- und Wirtschaftsschulen Bramberg.
2010 Eine Trauernachricht:
Der Obmann unseres Schulvereins, Altbgm. Karl Nindl ist am 27.1.2010 verstorben.
Er hat nicht nur als langjähriger Bürgermeister von Bramberg große Verdienste erworben, sondern sich auch ab 2002 als Obmann besonders um "seine Schule, die WISB" gekümmert! 
Beim feierlichen Requiem bot die Aula unserer WISB einen würdigen Rahmen für die große Trauergemeinschaft.
 
Manfred Bernsteiner
Schulleiter und Geschäftsführer
 
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